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Ausbildung und Schulungen

Seit 2002 bietet Süsges Industrieklettern Ihnen ein fachliches Schulungsprogramm in Sachen Absturzgefahr. Wir unterweisen den einfachen Anwender persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) für z.B. Hochregallager, Windkraft und Dacharbeiten nach DGUV-R-112-198 & 199. Die Ausbildung Grundstufe Höhenarbeiter L1 bis hin zum Aufsichtsführenden Höhenarbeiter L3 nach FISAT.e.V findet in unserer beheizten Trainingshalle statt.


Sie erhalten nach erfolgreichem Abschluss der theoretischen und praktischen Höhenarbeiterprüfung den FISAT-Ausweis mit Zertifikat. Zum Höhenarbeiter L1-L3 erfolgt die Prüfung durch einen externen Prüfer des FISAT e.V..

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Ansprechpartner kontaktieren
Markus Süsges
Sophienstraße 21 | 41065 Mönchengladbach

Unterweisung für PSAgA oder SZP Anwendung!

Sie müssen Arbeiten in der Höhe durchführen und sind unsicher welche Unterweisung oder Ausbildung für sie die Richtige ist? Vom einfachen PSAgA Anwender (Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz) der Windkraftanlagen begehen, bis hin zum Handwerker, Techniker oder Ingenieur der mittels SZP (Seilzugangs.-und Positionierungstechnik), ein Rotorblatt oder eine Fassade befahren muss. Auf dieser Seite finden sie alle Info´s zum Thema Ausbildung und Unterweisung für „Arbeiten in der Höhe“ bzw. Arbeiten mit Absturzgefahr.


Für die Grundstufe Höhenarbeiter L1 sind keine Kletterkenntnisse notwendig. Wir geben Ihnen alles mit auf den Weg, vom Thema Absturzsicherung und der notwendigen Schutzausrüstung bis zum Höhenarbeiter “Kletter-Know-How”.

Grundsätzliche Unterscheidung der Zugangsverfahren bei Arbeiten in der Höhe.

Grundsätzlich müssen sie für sich klären in welchen Bereichen sie zukünftig Arbeiten werden, um festzulegen mit welchen Zugangsverfahren sie die Zustiege in die Höhe sicherstellen werden. Denn es sind unterschiedliche Ausbildungen, Schulungen oder Unterweisungen notwendig, um mit PSAgA auf Windkraftanlagen zu steigen, mit Seilen und Actsafe Seilwinden an Windkraftanlagen auf- und abzuseilen oder mit Flurfahrzeugen wie Hub- und Scherenbühne Montagearbeiten durchzuführen.


  1. Benutzung und Anwenden von PSAgA nach DGUV-R-112-198
  2. Retten aus Höhen und Tiefen mit PSAgA nach DGUV-R-112-199
  3. Flurfahrzeuge – IPAF Schein
  4. Arbeiten unter Verwendung von seilunterstützten Zugangs- und Positionierungsverfahren nach DGUV-212-001

Unterschiede in der Ausbildung & Anwendung von PSAgA und SZP!

Zur Abgrenzung der Verfahren sind PSAgA und SZP wie folgt beschrieben:


“Arbeiten in der Höhe unter PSAgA-Anwendung” – PSAgA ist ein Sicherungssystem (Absturzschutzsystem), wel­ches bei der Fortbewegung unter Verwendung eines nicht plan­mäßig belasteten Verbindungsmittels eingesetzt wird.


“Höhenarbeiten unter Anwendung von SZP” – SZP ermöglicht den Anwendern/innen den Zugang zum Arbeitsplatz, sowie die Positionierung am Arbeitsplatz und das Verlassen desselben. Änderungen der Arbeitsposition unter planmäßiger Belastung eines Seils sind ebenfalls möglich. SZP schützt die Anwender und Anwenderinnen vor einem Absturz durch die Verwendung eines Sicherungssystems.

Welche Voraussetzungen benötigt man als Höhenarbeiter?

Höhenarbeiter und Höhenarbeiterinnen sind ausgebildete Personen, die mit Hilfe von seilunterstützten Zugangs- und Positionierungsverfahren Arbeiten durchführen. In Deutschland ist der Höhenarbeiter noch kein offizieller Ausbildungsberuf, obwohl diese Branche seit Jahren an Bedeutung gewinnt und sich als eigene Berufsdisziplin nahezu etabliert hat, wird oft vergessen dass die angewendete SZP (Seilzugang & Positionierungstechnik) ein Zugangsverfahren darstellt und wir mit diesem Zugangsverfahren unseren Arbeitsplatz und Arbeitsbereiche in der Höhe erreichen, um dort die anstehenden handwerklichen Arbeiten oder auch Dienstleistungen durchzuführen.
Vielleicht wird sich das in den kommenden Jahren ändern, bisher gibt es in Deutschland aber dahingehend noch keine konkreten Pläne. Das bedeutet auch, dass der Beruf des Höhenarbeiters nicht geschützt ist. Somit darf jeder diese Dienstleistung anbieten und es spielt dabei keine Rolle, ob diese Person gelernt oder ungelernt ist. Selbstverständlich existieren zahlreiche Möglichkeiten zur Fortbildung bzw. verschiedene Qualifizierungsseminare im Bereich der Höhenarbeit. Teilweise werden diese Weiterbildungen von Auftraggebern auch gefordert, wie z.B. aktuelle Nachweise der Sachkunde von verschiedenen Steigschutzsystemen (HACA, HAILO, SÖLL, FABA, etc.). Diese werden wir im weiteren Verlauf dieser Ausführungen näher erläutern.
Da es keine eigenständige Ausbildung, incl. handwerklicher Leistungen, zum Höhenarbeiter gibt, empfehlen wir, von Süsges Industrieklettern GmbH, eine Ausbildung in einem Beruf zu absolvieren. Vorteilshalber sind hier die Berufe aus den Gewerken Elektro, Dachdeckerhandwerk, Fassadenbau, Gas & Wasserinstallateur oder einem Studium im Bauwesen erwähnt. Durch eine dieser Ausbildungen erhält man die fachlichen Grundkenntnisse im Handwerk und kann darauf Qualifikationsmaßnahmen in Sachen Höhenarbeit aufbauen und zum Beispiel den Höhenarbeiter nach FISAT L1 bis hin zum Aufsichtsführenden Höhenarbeiter absolvieren. Diese speziellen Weiterbildungen sind die Basis für den Berufszweig der Höhenarbeit. Für diejenigen, die keine solche handwerkliche Ausbildung vorweisen können, wird es schwerer, die notwendigen fachbezogenen Aufgaben eigenständig aufzuarbeiten.

Anwendertraining mit Spezialsicherungsgerät, wie dem Höhenrettungsgerät LiftEvac?

Gerne trainieren wir sie auch im Umgang mit Spezialsicherungsgeräten wie dem Höhenrettungsgerät LiftEvac der Firma Mittelmann. Das Rettungshubgerät bzw. Abseilgerät ist nach EN 1496 und EN 341 zertifiziert und besitzt eine Rücklaufsperre. Die automatische Rücklaufsperre, wissen wir aus Erfahrung, wird in verschiedenen Anwendungsbereichen als Notwendigkeit gesehen und ist auch ein Auswahlkriterium.  Das LiftEvac besitzt die Geräteklasse A und ist für eine max. Abseilhöhe von 160m ausstattbar. Der Top Seilhersteller Teufelberger aus Österreich ist hier mit im Spiel. Die Seillängen können in Seildurchmesser, als auch in Seillänge variiert werden, abhängig von der Anwendung und Abseilhöhe. Gerne beraten wir Sie in diesen Fragen. Wenn das Gerät in einem Rettungsfass 30l in schwarz isoliert und verschlossen geliefert wird, erhöht sich das Wartungsintervall des LiftEvac. Selbstverständlich ist es für 2 Personen zugelassen. Die Aufhängung mittels Trilock-Karabinerhaken 2292 TW3 der Firma Mittelmann ist obligatorisch. Wussten Sie, dass das LiftEvac mit Hubknarren genutzt wird und diese Hubknarren teleskopierbar sind? Effizientes und Schnelles Aufseilen.

So erreichen Sie
ihr ziel.

UNTERWEISUNG IN HÖHENSICHERUNG - DGUV-R-112-198

Ganz am Anfang steht die Unterweisung nach DGUV-R-112-198 „Benutzung und Anwendung von persönlicher Schutzausrüstung (PSAgA)“. Nach den Regeln der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) müssen Personen die Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen durchführen, mittels Schutzausrüstung gegen Absturz gesichert sein. Um diesen Grundkurs zu belegen, muss man
- mind. 18 Jahre alt sein
- einen Nachweis zur Arbeitsmedizinischen Untersuchung nach G41 vorweisen können.
In einem eintägigen Grundkurs wird dem Teilnehmer das theoretische Fachwissen zu Materialkunde und Sturzphysik und im praktischen Teil die Grundkenntnisse in der Anwendung der PSAgA z.B die Positionierung an Steigsystemen z.B. im Hochregallager und/oder das Begehen von Flachdächern vermittelt. Im Standardgrundkurs wird „Allgemeingültiges Fachwissen“ vermittelt. Die Kurse können in spezielle Fachbereiche unterteilt werden, so dass Fensterbauer, Glasreiniger, Dachdecker speziell auf Ihr Gewerk abgestimmte Schulungen erhalten. PSAgA Anwender in Deutschland müssen auch die Rettung der Kollegen sicherstellen, zu diesem Zweck gibt es die Unterweisungen nach DGUV-R-112-199 Retten aus Höhen & Tiefen.
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UNTERWEISUNG IN HÖHENRETTUNG - DGUV-R-112-199

Rettungsvarianten mit Rettungshubgeräten werden in diesem mindestens eintägigen Grundkurs theoretische und praktische geschult. Fachwissen verschiedener Rettungsvarianten mit Höhensicherungsgeräten werden vermittelt. Die Teilnehmer werden sich untereinander aus verschiedenen Situationen retten. Retten aus Steigleitersystemen, Retten aus dem Silo-Mannloch, das Retten einer verunfallten, hilflos an der Fassade hängenden Person werden trainiert, so dass im Ernstfall auch gehandelt werden kann, vorraugesetzt das richtige Rettungsmaterial ist laut Gefährdungsermittlung bereitgestellt und für alle Mitarbeiter frei verfügbar. Die Kurse sollten, an die speziellen Fachbereiche angepasst werden, so dass Fenster und Fassadenbauer, Mitarbeiter am RGB im Hochregallager, Glasreiniger und Dachdecker speziell auf Ihr Gewerk geschult werden.
Um diesen Grundkurs belegen zu können muss man:
- mind. 18 Jahre alt sein
- einen Nachweis zur Arbeitsmedizinischen Untersuchung nach G41
- eine Unterweisung nach DGUV-R-112-198 vorweisen können.
- Die Unterweisung darf nicht länger als 12 Monate zurückliegen.
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HÖHENARBEITER LEVEL 1, GRUNDKURS SEILZUGANGSTECHNIKER, HÖHENARBEITER

Wie man der Bezeichnung entnehmen kann, ist diese Schulung für Anfänger in der Seilzugangstechnik gedacht. Dabei werden dem Teilnehmer innerhalb einer Woche praxisrelevante Kenntnisse zum Auf und Absteigen an vertikalen Seilstrecken, sowie selbstständiges Positionieren im Seil, als auch das Wechseln von Seilstrecke zu Seilstrecke vermittelt, so dass ein eigenständiges Arbeiten am Seil z.B. an Windkraftanlagen durchgeführt werden kann. Immer vorausgesetzt das ein Aufsichtsführender Höhenarbeiter Level 3 vor Ort ist und die Seilarbeiten beaufsichtigt und steuert. Der Grundkurs zum Höhenarbeiter Level1 umfasst den Auf- und Abstieg, das Bewegen und Positionieren im Seil mit Seileinstellvorrichtungen bzw. Abseilgeräten, als auch mit alternativen Methoden, der Klemmknotentechnik. Hierbei kommen oft der ID´von Petzl oder auch der Sparrow´R von CT zum Einsatz. Darüber hinaus werden auch die traditionelle Anschlagknoten und Klemmknotentechniken vermittelt. Hinzu kommen Lerninhalte zu gesetzlichen Bestimmungen, Gefährdungsermittlung und Rettung von verletzten Kollegen aus der Seilstrecke.Um diesen Kurs zu belegen, benötigt man:
- eine Kletterausrüstung, die man sich bei Süsges Industrieklettern für die Schulungsdauer leihen kann
- einen Nachweis zur Arbeitsmedizinischen Untersuchung nach G41
- sowie einen Ersthelferkurs (9h), welcher nicht älter als zwei Jahre sein darf.
Für diesen Kurs gibt es Fördermöglichkeiten, welche je nach Bundesland in Anspruch genommen werden sollten. Eine Fördermöglichkeit ist hierbei die Bildungsprämie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
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HÖHENARBEITER LEVEL 2, ERWEITERUNG DER KENNTNISSE

Sie sind erfolgreicher Höhenarbeiter L1 und möchten einen weiteren Level in der SZP Welt erklettern? Dann können Sie zu dem Höhenarbeiter Level 1, eine weitere Ausbildungsstufe belegen, den Höhenarbeiter Level 2.
Besuchen Sie uns und lernen Sie in der “beheizten Atmosphäre” unserer Industriekletterhalle, die Techniken der erweiterten Höhenarbeit kennen. Mit bestandener Prüfung Höhenarbeiter Level 2 ist der Seilzugangstechniker, praktisch in allen Bereichen der Seilzugangstechnik einsetzbar, weil durch die Lerninhalte auch die horizontalen Einsatzbereiche abgedeckt sind.
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HÖHENARBEITER LEVEL 3, AUSFSICHTSFÜHRENDER

Sie möchten Höhenbaustellen leiten oder federführend Höhenarbeiter bei Projekten anleiten, dann ist diese Ausbildung zum aufsichtsführenden Höhenarbeiter Level 3 eine Möglichkeit diese Kenntnisse zu erwerben. Sie werden Gefährdungsermittlungen nach BG Richtlinien erstellen können. Auch werden Sie durch das Handwerkszeug, das sie in unserer Ausbildung zum aufsichtsführenden Höhenarbeiter nach FISAT erlernen, Ihre Baustellen aus neuen Blickwinkeln sehen. Das Thema Absturzsicherung wird eine weitere Dimension annehmen.
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ACTSAFE SEILWINDEN

Wir arbeiten seit 2001 mit den Winden von Actsafe und sind der zertifizierte Partner mit Standort in NRW (Nordrhein-Westfalen). Der Firmensitz ist in Mönchengladbach, für das Seilwinden Training fahren wir auch nach Köln, Dortmund, Hannover, Hamburg, Berlin oder auch nach Kiel. Benutzer der Seilwinden von ActSafeSystems AB müssen zertifiziert sein oder eine ordnungsgemäße Schulung eines zugelassenen Händlers erhalten haben.
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WIEDERHOLUNGSUNTERWEISUNG 198

Die Jährliche Wiederholungsunterweisung ist Pflicht, wenn sie mit PSAgA in der Höhe arbeiten. Verwendung persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz (PSA gA) nach DGUV-R-112-198 im Anschluss DGUV-112-R199. Zielgruppe: Personen aus Industrie und Handwerk, die in absturzgefährdeten Bereichen arbeiten. Mobilfunkmast, Hochregallager, Kräne, Kraftwerksbau, Schornsteine, Dachkonstruktionen, Windkraftanlagen, Rückenkorbleitern.
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WIEDERHOLUNGSUNTERWEISUNG 199

Retten aus Höhen und Tiefen nach DGUV-R-112-199 - Zielgruppe: Personen die Rettungen aus der Höhe (absturzgefährdeten Bereichen) oder Tiefen (z.B: Schacht oder Kanalrettung) durchführen werden. Auf Wunsch passen wir die WU an Ihre Bedürfnisse an, mögliche Inhalte: Verhalten und Retten von/ auf Plattformen, Umgang/ Rettung mit Höhenrettungsgeräten, Begehen/ Retten aus Steigschutzeinrichtungen, Retten aus Schienensystem oder ortsfester Leiter.
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WIEDERHOLUNGSUNTERWEISUNG FÜR LEVEL 1

Nach DGUV-Richtlinien und Regeln ist jeder Höhenarbeiter mit einem gültigen FISAT-Ausweis dazu verpflichtet, einmal jährlich eine Wiederholungsunterweisung (WU) in seinem absolvierten Level teilzunehmen. Hier werden die Techniken des jeweiligen Ausbildungslevels durch einen externen Fisat-Prüfer / Ausbilder geprüft. Während der Wiederholungsunterweisung werden theoretisches Wissen und die praktischen Fähigkeiten des Höhenarbeiters trainiert und teilweise abgefragt.
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WIEDERHOLUNGSUNTERWEISUNG FÜR LEVEL 2

Bestandteil dieser Wiederholungsunterweisung ist ein praktischer- und ein theoretischer Teil in dem jeweils, erlerntes Wissen und praktische Techniken noch einmal vorgeführt werden müssen. Die Dauer ist ca. 8 Stunden und ich kann versprechen das sie etwas lernen werden. Nach erfolgreicher Abwicklung dieser Unterweisung erhält der Höhenarbeiter einen neuen Ausweis mit einem neuen Prüfstempel des FISAT Verbandes, der seinen Ausweis um weitere max. 12 Monate verlängert. Die WU ist bis 3 Monate vor dem Stichtag möglich ohne dass sich die Zeiten verkürzen, der Ausweis wird wieder bis zum Jahr darauf zum Ursprungstermin verlängert.
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WIEDERHOLUNGSUNTERWEISUNG FÜR LEVEL 3

In der WU wird der Aufsichtsführende Höhenarbeiter L3 z.B. eine Gefährdungsermittlung nach DGUV Regeln und FISAT Standard entwickeln und diese in der Praxis umsetzten. Das ist nur ein Szenario für eine erfolgreiche WU nach FISAT in der SZP. Nach erfolgreicher Abwicklung dieser Unterweisung erhält der Höhenarbeiter Nachweis über die Aktualisierung seines Status. Der neue Ausweis mit den aktuellen Daten wird per Post zugestellt. Der Ausweis ist dann um weitere max. 12 Monate verlängert. Die WU ist bis 3 Monate vor dem Stichtag möglich ohne dass sich die Zeiten verkürzen, der Ausweis wird wieder bis zum Jahr darauf zum Ursprungstermin verlängert. Kommen Sie zu unserm freien Training und machen Sie sich Fit für die WU.
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WIEDERHOLUNGSUNTERWEISUNG 198

Die Jährliche Wiederholungsunterweisung ist Pflicht, wenn sie mit PSAgA in der Höhe arbeiten. Verwendung persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz (PSA gA) nach DGUV-R-112-198 im Anschluss DGUV-112-R199. Zielgruppe: Personen aus Industrie und Handwerk, die in absturzgefährdeten Bereichen arbeiten. Mobilfunkmast, Hochregallager, Kräne, Kraftwerksbau, Schornsteine, Dachkonstruktionen, Windkraftanlagen, Rückenkorbleitern.
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WIEDERHOLUNGSUNTERWEISUNG 199

Retten aus Höhen und Tiefen nach DGUV-R-112-199 - Zielgruppe: Personen die Rettungen aus der Höhe (absturzgefährdeten Bereichen) oder Tiefen (z.B: Schacht oder Kanalrettung) durchführen werden. Auf Wunsch passen wir die WU an Ihre Bedürfnisse an, mögliche Inhalte: Verhalten und Retten von/ auf Plattformen, Umgang/ Rettung mit Höhenrettungsgeräten, Begehen/ Retten aus Steigschutzeinrichtungen, Retten aus Schienensystem oder ortsfester Leiter.
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WIEDERHOLUNGSUNTERWEISUNG FÜR LEVEL 1

Nach DGUV-Richtlinien und Regeln ist jeder Höhenarbeiter mit einem gültigen FISAT-Ausweis dazu verpflichtet, einmal jährlich eine Wiederholungsunterweisung (WU) in seinem absolvierten Level teilzunehmen. Hier werden die Techniken des jeweiligen Ausbildungslevels durch einen externen Fisat-Prüfer / Ausbilder geprüft. Während der Wiederholungsunterweisung werden theoretisches Wissen und die praktischen Fähigkeiten des Höhenarbeiters trainiert und teilweise abgefragt.
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Bestandteil dieser Wiederholungsunterweisung ist ein praktischer- und ein theoretischer Teil in dem jeweils, erlerntes Wissen und praktische Techniken noch einmal vorgeführt werden müssen. Die Dauer ist ca. 8 Stunden und ich kann versprechen das sie etwas lernen werden. Nach erfolgreicher Abwicklung dieser Unterweisung erhält der Höhenarbeiter einen neuen Ausweis mit einem neuen Prüfstempel des FISAT Verbandes, der seinen Ausweis um weitere max. 12 Monate verlängert. Die WU ist bis 3 Monate vor dem Stichtag möglich ohne dass sich die Zeiten verkürzen, der Ausweis wird wieder bis zum Jahr darauf zum Ursprungstermin verlängert.
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WIEDERHOLUNGSUNTERWEISUNG FÜR LEVEL 3

In der WU wird der Aufsichtsführende Höhenarbeiter L3 z.B. eine Gefährdungsermittlung nach DGUV Regeln und FISAT Standard entwickeln und diese in der Praxis umsetzten. Das ist nur ein Szenario für eine erfolgreiche WU nach FISAT in der SZP. Nach erfolgreicher Abwicklung dieser Unterweisung erhält der Höhenarbeiter Nachweis über die Aktualisierung seines Status. Der neue Ausweis mit den aktuellen Daten wird per Post zugestellt. Der Ausweis ist dann um weitere max. 12 Monate verlängert. Die WU ist bis 3 Monate vor dem Stichtag möglich ohne dass sich die Zeiten verkürzen, der Ausweis wird wieder bis zum Jahr darauf zum Ursprungstermin verlängert. Kommen Sie zu unserm freien Training und machen Sie sich Fit für die WU.
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UNTERWEISUNG IN HÖHENSICHERUNG - DGUV-R-112-198

Ganz am Anfang steht die Unterweisung nach DGUV-R-112-198 „Benutzung und Anwendung von persönlicher Schutzausrüstung (PSAgA)“. Nach den Regeln der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) müssen Personen die Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen durchführen, mittels Schutzausrüstung gegen Absturz gesichert sein. Um diesen Grundkurs zu belegen, muss man
- mind. 18 Jahre alt sein
- einen Nachweis zur Arbeitsmedizinischen Untersuchung nach G41 vorweisen können.
In einem eintägigen Grundkurs wird dem Teilnehmer das theoretische Fachwissen zu Materialkunde und Sturzphysik und im praktischen Teil die Grundkenntnisse in der Anwendung der PSAgA z.B die Positionierung an Steigsystemen z.B. im Hochregallager und/oder das Begehen von Flachdächern vermittelt. Im Standardgrundkurs wird „Allgemeingültiges Fachwissen“ vermittelt. Die Kurse können in spezielle Fachbereiche unterteilt werden, so dass Fensterbauer, Glasreiniger, Dachdecker speziell auf Ihr Gewerk abgestimmte Schulungen erhalten. PSAgA Anwender in Deutschland müssen auch die Rettung der Kollegen sicherstellen, zu diesem Zweck gibt es die Unterweisungen nach DGUV-R-112-199 Retten aus Höhen & Tiefen.
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Rettungsvarianten mit Rettungshubgeräten werden in diesem mindestens eintägigen Grundkurs theoretische und praktische geschult. Fachwissen verschiedener Rettungsvarianten mit Höhensicherungsgeräten werden vermittelt. Die Teilnehmer werden sich untereinander aus verschiedenen Situationen retten. Retten aus Steigleitersystemen, Retten aus dem Silo-Mannloch, das Retten einer verunfallten, hilflos an der Fassade hängenden Person werden trainiert, so dass im Ernstfall auch gehandelt werden kann, vorraugesetzt das richtige Rettungsmaterial ist laut Gefährdungsermittlung bereitgestellt und für alle Mitarbeiter frei verfügbar. Die Kurse sollten, an die speziellen Fachbereiche angepasst werden, so dass Fenster und Fassadenbauer, Mitarbeiter am RGB im Hochregallager, Glasreiniger und Dachdecker speziell auf Ihr Gewerk geschult werden.
Um diesen Grundkurs belegen zu können muss man:
- mind. 18 Jahre alt sein
- einen Nachweis zur Arbeitsmedizinischen Untersuchung nach G41
- eine Unterweisung nach DGUV-R-112-198 vorweisen können.
- Die Unterweisung darf nicht länger als 12 Monate zurückliegen.
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HÖHENARBEITER LEVEL 1, GRUNDKURS SEILZUGANGSTECHNIKER, HÖHENARBEITER

Wie man der Bezeichnung entnehmen kann, ist diese Schulung für Anfänger in der Seilzugangstechnik gedacht. Dabei werden dem Teilnehmer innerhalb einer Woche praxisrelevante Kenntnisse zum Auf und Absteigen an vertikalen Seilstrecken, sowie selbstständiges Positionieren im Seil, als auch das Wechseln von Seilstrecke zu Seilstrecke vermittelt, so dass ein eigenständiges Arbeiten am Seil z.B. an Windkraftanlagen durchgeführt werden kann. Immer vorausgesetzt das ein Aufsichtsführender Höhenarbeiter Level 3 vor Ort ist und die Seilarbeiten beaufsichtigt und steuert. Der Grundkurs zum Höhenarbeiter Level1 umfasst den Auf- und Abstieg, das Bewegen und Positionieren im Seil mit Seileinstellvorrichtungen bzw. Abseilgeräten, als auch mit alternativen Methoden, der Klemmknotentechnik. Hierbei kommen oft der ID´von Petzl oder auch der Sparrow´R von CT zum Einsatz. Darüber hinaus werden auch die traditionelle Anschlagknoten und Klemmknotentechniken vermittelt. Hinzu kommen Lerninhalte zu gesetzlichen Bestimmungen, Gefährdungsermittlung und Rettung von verletzten Kollegen aus der Seilstrecke.Um diesen Kurs zu belegen, benötigt man:
- eine Kletterausrüstung, die man sich bei Süsges Industrieklettern für die Schulungsdauer leihen kann
- einen Nachweis zur Arbeitsmedizinischen Untersuchung nach G41
- sowie einen Ersthelferkurs (9h), welcher nicht älter als zwei Jahre sein darf.
Für diesen Kurs gibt es Fördermöglichkeiten, welche je nach Bundesland in Anspruch genommen werden sollten. Eine Fördermöglichkeit ist hierbei die Bildungsprämie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
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Sie sind erfolgreicher Höhenarbeiter L1 und möchten einen weiteren Level in der SZP Welt erklettern? Dann können Sie zu dem Höhenarbeiter Level 1, eine weitere Ausbildungsstufe belegen, den Höhenarbeiter Level 2.
Besuchen Sie uns und lernen Sie in der “beheizten Atmosphäre” unserer Industriekletterhalle, die Techniken der erweiterten Höhenarbeit kennen. Mit bestandener Prüfung Höhenarbeiter Level 2 ist der Seilzugangstechniker, praktisch in allen Bereichen der Seilzugangstechnik einsetzbar, weil durch die Lerninhalte auch die horizontalen Einsatzbereiche abgedeckt sind.
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Sie möchten Höhenbaustellen leiten oder federführend Höhenarbeiter bei Projekten anleiten, dann ist diese Ausbildung zum aufsichtsführenden Höhenarbeiter Level 3 eine Möglichkeit diese Kenntnisse zu erwerben. Sie werden Gefährdungsermittlungen nach BG Richtlinien erstellen können. Auch werden Sie durch das Handwerkszeug, das sie in unserer Ausbildung zum aufsichtsführenden Höhenarbeiter nach FISAT erlernen, Ihre Baustellen aus neuen Blickwinkeln sehen. Das Thema Absturzsicherung wird eine weitere Dimension annehmen.
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Wir arbeiten seit 2001 mit den Winden von Actsafe und sind der zertifizierte Partner mit Standort in NRW (Nordrhein-Westfalen). Der Firmensitz ist in Mönchengladbach, für das Seilwinden Training fahren wir auch nach Köln, Dortmund, Hannover, Hamburg, Berlin oder auch nach Kiel. Benutzer der Seilwinden von ActSafeSystems AB müssen zertifiziert sein oder eine ordnungsgemäße Schulung eines zugelassenen Händlers erhalten haben.
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